Spanien & Portugal

7200Km in 25 Tagen.

Spanien & Portugal – 2020 starteten wir unseren ersten, großen Roadtrip durch diese wunderschönen Länder. Zu unserer Zeit waren wir mitten im Pandemie Lockdown, weshalb wir von wenig Menschen profitierten. Wir standen an einsamen Stränden & waren oft die einzigen, die touristische Spots ansteuerten. Zu unserer Zeit haben wir alles an diesen Ländern geliebt & wir zeigen euch unsere Highlights.

Reisezusammenfassung

⏱️ Zeitraum: 26.06. – 21.07.2020 🌡️Temperatur: 23-31 Grad

Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch ganz normal angestellt. Wir hatten also nur einen Teil unseres Jahresurlauns zur Verfügung und haben uns so vorgenommen, Spanien & Portugal zu umrunden. Wir starteten damals, als die Grenzen zu Portugal noch geschlossen waren. Ein paar Tage später öffneten sie alle Grenzen & fuhren direkt rein nach Portugal. Lissabon mussten wir durch die Pandemie skippen, aber dennoch konnten wir die schönsten Spots für uns uns entdecken. Es war eine wunderschöne Reise und schöner hätten wir uns unseren ersten großen Roadtrip nicht vorstellen können (nun ja, im Nachhinein weäre etwas mehr Zeit schon entspannter gewesen). Im Endeffekt sind wir aber froh, all das gesehen zu haben. Im Folgenden findet ihr unsere Reisehighlights. Wir sind zu dem Zeitpunkt überall kostenlos hineingekommen, da viele Dinge zu ser Zeit nicht mit Personal besetzt waren. Schau also gerne immer auf den jeweiligen Seiten der Attraktion nach, was die aktuellen Tickts kosten. Oft kann man diese mittlerweile onlien günstiger kaufen.

Unsere Route

Frankreich
Dune Du Pilat

Spanien
San Sebastian
Pico de Europa

Portugal
Viano Do Castelo
Porto
Nazare
Cabo Da Roca (westlichster Punkt Europas)
Sintra
Lissabon (ausgelassen wegen Corona Lockdown)
10. Stop: Capela Dos Ossos (Knochenkirche)
Alentejo Küste

Aljezur
Ponte Da Piedade
Algar Seco
Benagil Beach
Albufeira
Praia Da Falesia (6 km feiner Sandstrand)

Spanien
Tarifa (südlichster Punkt Europas)
Gibraltar
Malaga
Benidorm (Mediterraner Balkon)
Peñiscola
Girona

Unsere Reisehighlights im Überblick

Llanes Spanien Strand

Llanes - Nordspanien

Einer der schönsten Strände komplett für uns allein. Umgeben von einer tollen Küstenlandschaft mit feinen Sand und Meer – was will man mehr!

Sintra Portugal - Palacio Nacional Da Pena

Sintra - Portugal

„Palacio Nacional Da Pena“ heißt dieses unglaubliche Schloss. Die Farben sind wirklich einzigartig und sehr eindrucksvoll.

Huelva Spanien - Küste - Strand

Alentejo Küste - Portugal

Wahnsinnige Sonnenuntergänge, Traumhafte Küsten und fernab von jeglicher Zivilisation.

Aljezur Portugal - Strand - Vanlife

Aljezur - Portugal

Was ein Stellplatz! Alles für uns alleine, den Strand direkt unten im Tal, ein richtiger Bilderbuch Platz.

Algar Seco - Portugal

Algar Seco - Portugal

Diese Höhle mit einem Fenster zum Atlantik ist in Mitten einer großen Felsformation. Wenn man dort sitzt, bleibt die Zeit kurz stehen.

Praia Da Falesia Portugal Strand

Praia De Falesia - Portugal

Einer der schönsten Sandstrände die Portugal zu bieten hat. Mit einer Länge von über 6km lädt er zu tollen Spaziergängen bei Sonnenuntergang ein.

mediterraner Balkon Spanien - Benidorm

Mediterraner Balkon - Benidorm - Spanien

Die Kullisse ist wirklich Filmreif, eigentlich total surreal dort zu stehen und auf diese unglaublich blaue Wasser zu schauen.

Peniscola Südspanien Spanien

Peniscola - Südpanien

Der Name ist schon etwas lustig, aber die Landschaft ein Traum. Dort lässt es sich wirklich ausshalten und morgens das Frühstück genießen.

Pico de Europa

In den Picos de Europa befindet sich der Nationalpark Picos de Europa mit gleichem Namen. Mit unserem Bulli konnten wir problemlos über einige Passtraßen dort hin gelangen. Wir würden sagen, dass dieser Ort, fernab von jeglichem Tourismusses ist. Wir sin durch wunderschöne Dörfer gefahren. Die Häuser dort aus Steinen zusammengebaut und wirklich süß gestaltet. Wer die Zeit hat, hier vorbeizufahren, wird es auf jeden Fall nicht bereuen.

In diesem Gebiet erstreckt sich, nur 20 Kilometer vom Meer entfernt, eines der schönsten Gebirge Spaniens. Die Picos de Europa sorgen mit ihren idyllischen Almen, klaren Gletscherseen und tiefen Hangwäldern bei Naturliebhabern wie Bergsteigern für leuchtende Augen.

Im gleichnamigen Nationalpark,der 2002 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt wurde,drängen sich auf einer Fläche, die gerade mal ein Drittel größer ist als das Stadtgebiet Wiens, rund 200 Gipfel mit über 2.000 Metern Höhe. Der berühmteste unter ihnen ist der 2518 Meter hohe Naranjo de Bulnes – zahlreiche Kletterrouten führen durch die Wände des monolithischen, aus Kalkstein aufgebauten Berges.

Gaztelugatxe

Das Gebäude fällt vor allem wegen seiner farbenfrohen Außenmauern auf. Markante Türme mit mittelalterlichen Zinnen, Fassaden, die mit den für Portugal so typischen Fliesen gestaltet sind, Terrassen, Türme und Tore lassen den Palacio da Pena wie ein Märchenschloss des alten Portugals erscheinen. Auch wenn der Aufstieg auf den Schlossberg anstrengend ist, lohnt sich nicht nur der nahe Blick auf das Schloss sondern auch runter ins Tal.

Wie bei allen touristischen Zielen lohnt es sich hier, direkt zur Öffnung da zu sein. Gerade für Fotos wie solche, lohnt sich das besonders. Für uns war es ein außergewöhnliches Erlebnis, über diesen wunderschönen Palast zu laufen. Parken solltest du am besten außerhalb. Shuttelbusse fahren den Berg hinauf oder du nimmst den wunderschönen, aber anstrengenden Wanderweg.

Sintra – Palacio da Pena

Das Gebäude fällt vor allem wegen seiner farbenfrohen Außenmauern auf. Markante Türme mit mittelalterlichen Zinnen, Fassaden, die mit den für Portugal so typischen Fliesen gestaltet sind, Terrassen, Türme und Tore lassen den Palacio da Pena wie ein Märchenschloss des alten Portugals erscheinen. Auch wenn der Aufstieg auf den Schlossberg anstrengend ist, lohnt sich nicht nur der nahe Blick auf das Schloss sondern auch runter ins Tal.

Wie bei allen touristischen Zielen lohnt es sich hier, direkt zur Öffnung da zu sein. Gerade für Fotos wie solche, lohnt sich das besonders. Für uns war es ein außergewöhnliches Erlebnis, über diesen wunderschönen Palast zu laufen. Parken solltest du am besten außerhalb. Shuttelbusse fahren den Berg hinauf oder du nimmst den wunderschönen, aber anstrengenden Wanderweg.

Praia da Falesia

Praia da Falésia (Steilküstenstrand) ist ein etwa 6 km langer Sandstrand im Landkreis von Albufeira. Der Strand im Süden der Algarve ist bekannt für seine roten, mit Pinien bewachsenen Sandsteinfelsen. Praia da Falésia zählt zu den bekanntesten Stränden Portugals.

Wir haben diesen Strand geliebt. Wer auf einen entspannten Spaziergang am Meer steht (wer tut das nicht), ist hier genau richtig. Man hat des Gefühl, dass man endlos weiterlaufen könnte und gerade deshalb verteilen sich auch die Menschenmassen ziemlich gut. Es gibt einige Parkplätze an Cafes und Restaurants. Aber auch hier lohnt es sich, früh dort zu sein, um einen Parkplatz zu ergattern.

Peñiscola

Peñiscola ist unsere persönliche Lieblingsstadt der Reise gewesen. Peñiscola ist eine Halbinsel, welche mit vielen, weißen Gebäuden geschmcükt ist. Gerade von außen, kann man sich diese Halbinsel richtig schön angucken. Wenn du druch die Stadt schlenderst, findest du viele, kleine touristische Läden, die handgemachte Dinge verkaufen. Zudem viele kleine Cafes. Wir haben diese Stadt geliebt. Dazu müssen wir aber sagen, das Peñiscola eine der touristich, wichtigsten Orte an der Ostküste Spaniens ist. Dementsprechend voll kann es dort auch werden. Es gibt zahlreiche bezahlte Parkplätze. Wir mit unserem Bulli hatten dort keine Probleme. Mit größeren Campern könnte es allerdings schwierig werden, wenn du nicht früh genug vor Ort bist.

5. Die Schattenseiten

Vanlife und ein Roadtrip sind nicht immer nur Sonne, Freiheit und Stellplätze an den schönsten Küsten direkt am Meer.
Es bedeutet auch abends keinen Stellplatz zu finden und nach stundenlanger Suche auf einem Parkplatz zu schlafen. Es bedeutet auch, dass man immer ein bisschen Respekt vor fremden Ländern hat und nicht weiß wie die Menschen dort so drauf sind, wenn man abseits der Straße steht. Es bedeutet auch, dass man sich täglich mehrfach Gedanken darum machen muss wo man duscht, aufs Klo geht oder einkauft, schließlich wechselt der Standort recht schnell.

versperrte straßen

Vor allem Portugal hat in dem ersten Lockdown im März 2020 vorgesorgt und hat sämtliche Stellplätze mit hohen Stein- und Erdhaufen zugeschüttet um den Weg zu versperren. Wir schätzen, dass sie damit einerseits die Natur schützen wollen, weil einige Vanlifer die Orte vermüllt zurücklassen. Anderseits sollen Camper und co. vermehrt auf Campingplätze fahren, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln.
So ist es sehr häufig passiert, dass die schönsten Plätze die wir bei Park4night oder Googleearth gefunden haben, gar nicht mehr zugänglich waren.

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